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Purucker: Sichtbare und unsichtbare Welten
Esoterische Philosophie ~ Weisheit der Zeitalter
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Keine Reise kann spannender sein als die, die uns in die geheimnisvollen Welten der Verursachung führt!

 

Prof. Dr. Gottfried von Purucker  [mehr zum Autor]

Sichtbare und unsichtbare Welten

Überarbeitete Neuauflage mit umfassendem Index.

Erhältlich in zwei Ausführungen:

  • Paperback-Ausgabe, 312 S., 15,5 x 22 cm,
    25,80 EUR, ISBN 978-3-924849-58-0
  • Hardcover-Ausgabe, 312 S., 16,4 x 22,7 cm, Lesebändchen,
    35,80 EUR, ISBN 978-3-924849-69-6
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Beschreibung

Das Fundament dieses Buches ist die „universale Natur“ selbst. Gottfried von Purucker überschreitet die sichtbaren, materiellen Grenzen der Naturwissenschaften und dringt in unsichtbare Welten vor. Damit führt er die Suche nach dem „kleinsten Teilchen“ ad absurdum. Er beweist, dass hinter allem materiell Nachweisbaren unsichtbare Welten, Intelligenzen und Kräfte am Wirken sind, die unser Dasein erst ermöglichen.

Dem Leser eröffnen sich neue Perspektiven für sein Leben, die ihn über die begrenzenden Schranken des Materiell-Sichtbaren hinaus in kosmische Tiefen führen.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Wirklichkeit oder Wahrheit und relative Wahrheit. Dogma definiert. Die Natur der Seherschaft. Was ist Beweis? Ist er unfehlbar? Echter und blinder Glaube. Die Esoterische Tradition: Religion, Philosophie und Wissenschaft sind etwas anderes als Religionen, Philosophien und Wissenschaften; sie ist der universale Prüfstein.

Esoterische Philosophie: Die Mutter der Religionen, Philosophien und Wissenschaften

Hinweise auf die Existenz universaler Weisheitslehren. Die Esoterische Philosophie neu herausgebracht durch H.  P.  Blavatsky. Intuition als Quelle menschlichen Verstehens der Wahrheit. Was Esoterische Philosophie ist und was sie nicht ist. Die Hüter der Weisheitslehren und die Methoden ihrer Verbreitung. Esoterik und Exoterik – die Mysterienschulen und die „Mysterien“. Frühchristliche, neuplatonische und neupythagoreische Lehrer und Lehren. Verworfene Lehren des Origenes. Die Kabbala („Tradition“) und die Esoterische Philosophie. Die esoterische Lehre und ihre Beziehung zur menschlichen Mentalität und Auffassung von Wahrheit. Was wir den alten Kulturen verdanken.

Allegorie und mystische Symbolik

Warum die esoterischen Schlüssel sichergestellt sind. Karman und Wiederverkörperung, einst geheim gehalten, jetzt aber klar und deutlich ausgelegt. Die universalen Mysterien, Quelle symbolischer Bildersprache. Intuition und ihr Wert beim Studium der Symbolik. Interpretation von: „Es (das Reich Gottes) wird kommen, wenn zwei und zwei eins sind; wenn das Äußere gleich dem Innern ist; und wenn es weder männlich noch weiblich gibt.“ Die Erzählung vom Weinstock und den Reben erklärt. Der „Schrei am Kreuz“, seine korrekte Übersetzung und seine esoterische Bedeutung. Ein umfassender Überblick über Symbolik und Mystizismus, wie sie von allen großen Lehrern benutzt wurden. Das Symbol der Schlange.

Gautama Buddhas geheime Lehre – I

Beweis für die Existenz eines Systems esoterischer Lehren des Buddhismus. Der Buddha Gautama. Das buddhistische „Glaubensbekenntnis“ und seine esoterische Bedeutung. Samskâras und Nirvâna erklärt. Die Augenlehre und die Herzenslehre. Das Gebot des Herrn Buddha an seine Schüler, wie es sich in dem Mahâ-parinibbâna-sutta findet. Esoterischer Buddhismus und die Existenz einer Nachfolge von Lehrern in der Geschichte des Buddhismus. Die Hînayâna- und die Mahâyâna-Schulen definiert und beschrieben. Śâkya­muni und die Nichtexistenz einer statischen Seele im Menschen. Abendländische Orientalisten benötigen mehr Intuition und gesunden Menschenverstand beim Studium des Buddhismus.

Gautama Buddhas geheime Lehre – II

Die Lehre vom Werden. Die Pâli-Schriften und die Lehre vom „Überleben“. Was überlebt? Karman, Wiedergeburt und die Jâtaka-Erzählungen. Fundamentale Lehren des Buddhismus: der achtfältige Pfad und die vier edlen Wahrheiten. Die Pâramitâs, wie sie von H. P. Blavatsky in der Stimme der Stille und in der buddhistischen Literatur gegeben werden. Bedeutung der Ausdrücke Samskâras, Skandhas, Karman und Evolution. Erörterung der geheimnisvollen Größe im Menschen. Symbolismus in der Lebensgeschichte Buddhas. Buddhas Lehre von der Vereinigung mit dem Göttlichen..

Sichtbare und unsichtbare Welten – I

Das Universum: ein siebenteiliger oder zehnteiliger Organismus. Wer oder was sind die Devas? Man lernt das Universum kennen durch „Werden“. Wissenschaftler haben Träume von der Wahrheit und Visionen von der Realität. Dimensionen, singuläre Punkte, Sphären und Pläne. Natürliche Phänomene und die unsichtbaren ursächlichen Reiche. Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit, Indeterminismus, Zufall. Frühchristliche, „heidnische“ und alte okkulte Lehren über Mensch und Universum verglichen mit denen der modernen Naturwissenschaft. Universale Bewusstseins-Substanz und die ursächlichen Reiche. Gott oder Götter? Strahlung, Licht, bewusste Wesen. Wo sind die unsichtbaren Welten, und was sind ihre Bewohner?

Sichtbare und unsichtbare Welten – II

Universen, Hierarchien und Logoi. Sechs Siebtel oder sieben Zehntel von Mensch und Universum okkult. Lokas und Talas erklärt. Rûpa-lokas verglichen mit der siebenfältigen Planetenkette der Erde. Die sieben heiligen Planeten. Globenkörper und Pläne. Energieerhaltung. Wer sind die Kosmokratoren? Mond und Monde. Wiederverkörperung der Globenkette. Alles im Sonnensystem ist untereinander vermischt und wechselwirkend. Moderne Astrologie und die alte Weisheitsastrologie. Galaktische und Elektronen-Einfänge. Klassen monadischer Lebenswogen. Kosmischer Raum, Hierarchen und Wunderbare Wesen. Archaischer Pantheismus. Der christliche Gott und das unerkennbare Prinzip. Der Raum, ein Gefäß für göttliche Atome..

Schriftenverzeichnis

Index

Klappentext

Die faszinierende Realität unsichtbarer Welten
Keine Reise kann spannender sein als die, die uns in die geheimnisvollen Welten der Verursachung führt!

Hinter der für uns sichtbaren Welt verbergen sich die universalen Zusammenhänge unseres Daseins. Weder Reinkarnation noch die Entwicklung von Bewusstsein oder die Entstehung von Universen sind tiefergehend erklärbar ohne Kenntnis der unsichtbaren und ursächlichen Welten. So ist das Fundament dieses Buches die universale Natur selbst.

Als Professor für archaische Wissenschaften, Sprachwissenschaftler und Sanskritgelehrter beweist Gottfried von Purucker, dass hinter allem materiell Nachweisbaren Intelligenzen und Kräfte wirken, die unser Leben erst ermöglichen. Zum besseren Verstehen der unsichtbaren Welten führt von Purucker einleitend in die überlieferten Weisheitslehren, die hinter Allegorie und Symbolik zu allen Zeiten gelehrt wurden. Mit wenig bekannten Darlegungen des ursprünglichen Buddhismus rundet er diesen inspirierenden Band ab.

Wer einmal hinter die Schleier der Natur gesehen hat, möchte dieses Wissen nicht mehr missen.

Rezension

Zu diesem Buch finden Sie hier eine Rezension.

Leseprobe

Kapitel: „Sichtbare und unsichtbare Welten – I“, S. 230 ff.
[...]
-- VI --
Während einige der inneren, unsichtbaren Welten aus einer Substanz und Energie oder vielmehr aus Substanzen und Energien bestehen, die weit ätherischer und subtiler als diejenigen sind, die in den sichtbaren und greifbaren Welten wirksam sind und sie beleben, ja, sie strukturell zusammensetzen, gibt es ebenfalls noch weit materiellere und gröbere Welten als die durch unsere physischen Sinne wahrgenommene Welt. Diese sind für uns ebenso unsichtbar und ungreifbar wie die ätherischeren und subtileren Welten, und zwar aus demselben Grunde: Unsere physischen Sinne reagieren nämlich nicht auf die Schwingungsraten, die diesen höheren und niederen Welten angehören, sondern nur auf die besonderen und begrenzten Schwingungsraten, die unsere eigene, besondere physische Welt charakterisieren. Unsere Sinne reagieren sogar nur auf einen kleinen Teil der weit ausgedehnten Bereiche oder Abstufungen, die selbst das physische Universum enthält, wobei letzteres die Mutter unserer Sinne und auch deren relativ begrenztes Aktionsfeld ist. Diese Beschränktheit der Kräfte unseres Sinnesapparates ist es, die uns daran hindert, uns auf die anderen, sehr unterschiedlichen Schwingungsraten „einzustellen“, die in den sichtbaren und unsichtbaren Welten vorherrschen.

Die erstaunlichen Resultate erfolgreicher wissenschaftlicher Forschung und wissenschaftlichen Studiums in jenen faszinierenden Entdeckungsbereichen, die modernes wissenschaftliches Denken unter dem allgemeinen Namen „Strahlung“ eingeordnet hat (was in der letzten Analyse nur ein Sammelname für Energien und Stoffe ist, die mit unterschiedlichen Amplituden und Raten schwingen), haben uns klar gezeigt, dass wir Menschen – trotz der wirklich wunderbaren Geschicklichkeit unseres Sinnesapparates im Erfassen gewisser Teile der Strahlenskala und in ihrer Übermittlung an unser wahrnehmendes Gehirn – bisher noch sehr wenig über die erstaunlichen Geheimnisse wissen, die die Natur schon in diesem einen Tätigkeitsfeld besitzt.

Moderne Forscher haben gesagt, dass Strahlung allein eine Skala schwingender Stoffe umfasst, die etwa siebzig Oktaven in sich schließt. Diese reichen von den uns bis jetzt bekannten durchdringendsten und härtesten Strahlen, die von Dr. Millikan zuerst „kosmische Strahlen“ genannt wurden, durch Oktaven geringerer Amplitude und geringerer Frequenz, wie zum Beispiel die Röntgenstrahlen, gewöhnliches Licht, Wärme, bis zu jenen Frequenzen, die beim Radio benutzt werden. Von dieser ganzen Reihe oder Skala von siebzig Oktaven nehmen unsere Augen höchstens eine Oktave wahr. Unser Tastsinn nimmt, wenn auch unvollkommen, einen anderen kleinen Abschnitt in dieser langen Skala wahr, den der Wärmestrahlen, denn Wärme ist ebenso wie das Licht eine Form der Strahlung.

So erstaunlich und faszinierend die Fähigkeit unserer physischen Sehwerkzeuge auch ist, wenn diese dem Gehirn die Strahlung, die wir Licht nennen, übermitteln, so ist es doch schließlich nur ein Teil von siebzig, eine Oktave von siebzig Oktaven, über die sie uns etwas mitteilen – und dieses Etwas ist eine an sich unvollkommene Information. Es ist kaum verwunderlich, dass die große Theosophin H. P. Blavatsky in ihrem Meisterwerk Die Geheimlehre schrieb, dass unser gesamtes physisches Universum nur konkret gewordenes oder kristallisiertes „Licht“ ist. Mit diesem Ausdruck meinte sie fast genau das, was die Wissenschaft seit dem zwanzigsten Jahrhundert Strahlung nennt, eine Angabe, die heute klar genug ist, wenn man richtig versteht, dass das, was physikalisch Licht genannt wird, nur eine Oktave in der Strahlungsskala ist, die sich nach beiden Richtungen, zu beiden Seiten der Lichtoktave in die für uns unsichtbaren und unberührbaren Reiche und Sphären von Kraft und Stoff ausdehnt.

Wenn also das Licht die substanzielle Basis unseres physischen Universums ist, wie sieht es dann mit den Universen oder Welten, Reichen oder Sphären intensiver Aktivität aus, auf die aufgrund der rechts und links weitergehenden Strahlungsskala geschlossen werden kann, die wir weder sehen noch fühlen, noch durch sonst einen unserer fünf Sinne erkennen können, von denen wir jetzt aber durch die Arbeit moderner Wissenschaftler erfahren? Tatsächlich würde der Schüler der Esoterischen Philosophie diese Skala von siebzig Oktaven nur als einen größeren Teil jener besonderen Gefilde kosmischer Aktivität und Substanz bezeichnen, die in den niederen Bereichen des Astrallichtes, wie er es nennt, enthalten sind.

Statt über siebzig Strahlungsoktaven oder aktiven Schwingungen in der Materie gibt es für Schüler der Esoterischen Philosophie zumindest einhundert, deren zugehöriges Gebiet die physischen und astralen Welten sind. Über diesen und jenseits von ihnen liegen, soweit es größere Ätherhaftigkeit anbetrifft, buchstäblich unvorstellbare Gefilde kosmischer Aktivität, von denen jede Sphäre, jede Ebene, jedes Reich seine eigene Ansammlung an Substanzen und Kräften besitzt und folglich mit Welten und Sphären, Wesen und Dingen angefüllt ist, die dorthin gehören. Hier mag der gewissenhafte Schüler vielleicht so etwas wie einen Anfang eines wissenschaftlichen Beweises sehen für die Behauptung, dass es Welten innerhalb von Welten gibt, dass ätherischere Substanzen innerhalb gröberer Substanzen existieren, wobei erstere die ursächlichen Noumena der letzteren sind. Somit erkennen wir den Grund für den alten Ausspruch, dass die sichtbare, greifbare, sogenannte physische Welt nur der Schleier oder das Gewand ist, das das Unsichtbare und nicht Sichtbare bekleidet und bedeckt.

Und dies ist nicht alles: Denn diese unsichtbaren oder ungesehenen, diese nicht greifbaren, nicht gefühlten Welten oder Universen sind, wie hier schon wiederholt gesagt wurde, die kausalen Noumena dessen, was wir Menschen mit unseren Sinnen wahrnehmen und mehr oder weniger erfolgreich erkennen können und daher als die Welt materieller Substanzen und Kräfte kennen.

Es gibt viele Denker heutiger Wissenschaft, die sich sowohl der inneren Überzeugung nach als auch in öffentlichen Aussagen den Lehren der prähistorischen Esoterischen Tradition in einigen höchst interessanten Parallelen nähern; ja, in vielen Fällen finden wir Annäherungen an eine, wie man sagen könnte, moderne exoterische Auslegung der archaischen Philosophie.

Dr. James Arnold Crowther hat in einer Art und Weise über Strahlung geschrieben, die eine erstaunliche wissenschaftliche Parallele liefert zu einer oder zwei Lehren der Esoterischen Philosophie, und er steht mit seinen Ansichten keineswegs allein da. Er legt in anschaulicher und eindrucksvoller Sprache dar, dass die Gesamtheit unseres Erdballs mit all seiner scheinbaren Festigkeit und seiner offenbaren Mannigfaltigkeit und Verschiedenheit physischer Erscheinungen und Substanzen letzten Endes nichts anderes als Strahlung ist, die engstens mit Elektrizität verbunden und wahrscheinlichmit ihr identisch ist und dennoch elektrisch so zusammengehalten wird, dass die Strahlung nicht im Weltraum verloren geht.*
* Radiation von James Arnold Crowther, M.A., SC.D., F. Inst. P., Professor der Physik an der Universität Reading. Dies ist der zweite Artikel der Reihe, die unter dem Titel The Great Design veröffentlicht und von Frances Mason herausgegeben worden ist (Macmillan, 1934).

Dieser wirklich nachdenkliche Mann äußert ferner einen ausgesprochen esoterischen Grundsatz, wenn er sagt, dass die essenzielle oder eigentliche Substanz des Universums Strahlung ist, was nur ein anderer Name für Kraft oder Energie ist. Mit einer solchen Bestätigung aus bedeutenden wissenschaftlichen Quellen kann der Schüler wohl das Gefühl haben, dass es unnötig ist, sich weiter mit dem Argument betreffs des substanziellen Charakters der Strahlung abzumühen oder zu beweisen, dass H. P. Blavatsky völlig recht hatte mit der Behauptung in der Geheimlehre (1888), dass die physische Welt letzten Endes nichts als konkret gewordenes oder kristallisiertes Licht, das heißt Strahlung sei. Sie fasst es folgendermaßen in Worte: „An lumen sit corpus nec non?“ – „Ist Licht nicht auch ein Körper, das heißt substanziell?“

Doch ist Professor Crowthers interessantester Punkt der Übereinstimmung mit der Esoterischen Philosophie vielleicht der, dass er überzeugend erklärt, Gesetz und Ordnung, die im Universum so offenbar herrschen, seien nicht das Produkt von Irrationalität, sondern das der Vernunft.

Bewusstsein, in welcher Form es auch immer zum Ausdruck kommen mag, ist im Grunde die edelste und spirituellste Form kosmischer Energie. Tatsächlich ist Bewusstsein die Quelle und der Ursprung aller Formen kosmischer Kraft. Alle diese inneren und unsichtbaren Welten existieren mittels Kraft in ihrer dualen Formvon vitaler Bewegung und materieller Basis. Diese inneren, unsichtbaren Welten sind in der Tat nichts anderes als Formen von Kraft oder Energie, die sich in zahllosen Formen und Arten ausdrückt. Daher ist die unausweichliche Schlussfolgerung, dass die inneren, unsichtbaren Welten oder Sphären vollständig ausgefüllt sind mit Bewusstseinseinheiten und Leben – mit Scharen zahlloser Mengen bewusster, lebender, sich selbst zum Ausdruck bringender Wesenheiten. Diese Wesenheiten operieren und fungieren jeweils in ihren eigenen Sphären oder Welten genauso wie auch wir in diesem Teil des kosmischen Ganzen, und alle stehen unter der Herrschaft der allgemeinen kosmischen Gesetze evolutionärer Entwicklung. Sie alle schreiten darum gleich uns Menschen stetig und ständig von relativer Unvollkommenheit zu sich immer mehr erweiternder Vollkommenheit fort.

Genauso wie unsere physische Welt und andere der unseren ähnliche Welten, die zu dieser allgemeinen materiellen kosmischen Ebene oder zu dieser Sphäre gehören, Bewohner vieler und mannigfaltiger Arten und Klassen haben, so besitzen die höheren (und niedrigeren) Welten Bewohner, die ihre eigenen, besonderen Bürger sind. Sie sind mit entsprechenden Sinnen und einem solchen Verstand ausgerüstet, dass sie die Schwingungsraten der Welten, in denen sie leben, kennen und darauf reagieren. Ebenso sind unsere physischen Sinne hier so eingerichtet und entwickelt, dass sie auf die Schwingungsraten desjenigen Teiles der Lebensskala reagieren, der der physischen Ebene angehört, auf der diese Sinne funktionieren und zu der sie organisch gehören.

Ferner: Ebenso wie der Mensch vermöge seiner feineren psychischen und mentalen Fähigkeiten undeutlich etwas von anderen Ebenen und Sphären weiß und in der Zukunft weit mehr darüber wissen wird als jetzt, und zwar in dem Grade, in dem die Evolution diese inneren Sinne und Fähigkeiten vervollkommnet, so ist es auch mit den Bewohnern oder Bürgern dieser höheren (und niedrigeren) Welten: Evolution oder fortschreitendesWachstum an Fähigkeit und Sinnesorganen bringt langsam alle Wesenheiten und Wesen in Kontakt und Verkehr mit anderen Ebenen und Sphären und gibt ihnen davon Kunde, einerlei auf welchen Ebenen oder Sphären ihres Wirkens und Bewusstseins diese Armeen oder Heerscharen von Wesen gegenwärtig sein mögen.
[...]