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Alles lebt – es gibt nichts Totes
Esoterische Philosophie ~ Weisheit der Zeitalter
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Cover: Alles lebt – es gibt nichts Totes

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Edition Ursachenforschung – Band 3

Alles lebt – es gibt nichts Totes

Geistes- und naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu Leben und Tod.

Herausgegeben vom Netzwerk für interdisziplinäre Ursachenforschung

92 Seiten, Paperback, 29 Abb., 8 Tab., 15,5 x 22 cm
ISBN 978-3-8370-3083-9
9,80 EUR

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Beschreibung

Schon der Buchtitel ist bemerkenswert, er verspricht lebhafte Diskurse. „Alles lebt – es gibt nichts Totes“, das ist eine provokante These, nicht nur für wissenschaftliche Forschung und Lehre, sondern auch für jeden Einzelnen von uns. Alles, was bisher als tot definiert oder wahrgenommen wurde, von starren Gegenständen bis hin zum Ende unseres Lebens – all das soll nicht mehr gelten?

In sechs Artikeln spüren Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Disziplinen dem Leben nach. Sie fragen, was Leben ist, wo und wie es sich manifestiert und wie es sich orten lässt. Ihre Argumentation ist überzeugend und findet tatsächlich keine Hinweise für irgend etwas Totes in unserer Welt. Während Biologen und Mediziner heute überwiegend davon ausgehen, dass mit dem Tod unser bewusstes Dasein endet, sahen Philosophen und Religionsstifter des Altertums den Menschen differenzierter. Auch die Herausgeber dieses Buches ziehen weitere Kreise. Sie wählen eine interdisziplinäre, Geistes- und Naturwissenschaften verbindende Vorgehensweise, die es ihnen ermöglicht, rein empirischen Verfahren entgegengesetzte Perspektiven mit einzubeziehen.

Insbesondere dieser Blickwinkel, der die Dinge von innen her betrachtet, macht das Buch zu einer äußerst aufschlussreichen Lektüre. Der Leser kann einen Blick hinter die Kulissen bloßer Formen und bisher unerklärlicher Vorgänge werfen. Es erschließen sich ihm jene Kräfte, die das Wahrnehmbare erst verursachen.

Werden aber verursachende Kräfte mit einbezogen, so die logische Folgerung, existieren zwar „tote“ Formen, jedoch sind diese Formen von Leben erfüllt und zusammengesetzt. Die Natur offenbart sich als eine Fülle pulsierenden Lebens – alles lebt, es gibt nichts Totes! Und noch eins wird deutlich: Dem Bewusstsein kommt eine zentrale Bedeutung zu, es ist fundamental.

Wenn aber alles lebt: Was ist dann ein Atom, was ist ein Universum? Was ist der Tod? Gibt es einen Anfang, ein Ende oder nur Unendlichkeit? Und: Welche ethischen Konsequenzen ergeben sich hieraus für das Selbstverständnis von Wissenschaften, Gesellschaft und jedem Einzelnen von uns? Auch auf dieses weitreichende Spektrum an Fragen gehen die Autoren ein. Sie bieten Orientierungswissen an, aus dem der Leser eine Brücke zum praktischen Handeln schlagen und neue Erkenntnisse über sich selbst, über sein eigenes Leben gewinnen kann.

Grafiken, Diagramme und Bilder ergänzen und verdeutlichen die Inhalte.

„Alles lebt – es gibt nichts Totes“ – Dieses Buch erschließt neue Lebens- und Bewusstseinsdimensionen. Wer es liest, sieht die Welt mit anderen Augen als vorher. Es macht die Lebendigkeit von allem und in allem deutlich und verbannt den Tod aus unserem Leben. Unbedingt lesenswert!

Inhaltsverzeichnis

  • Es gibt nichts Totes
  • Das Mysterium Mensch
  • Tod – Ende oder Wechsel des Bewusstseins?
  • Was ist ein „Atom“?
  • Zyklen – pulsierendes Leben
  • Platon über den Tod

Klappentext

Wir atmen, trinken, bewegen uns, nehmen uns und unsere Umwelt wahr, reagieren auf Reize, verändern uns physisch und mental, denken und sprechen ... Um uns herum und mit uns existiert eine unglaubliche Fülle von Lebensarten in den verschiedensten Lebensbereichen ... Das alles sind Signale des Lebens, doch was ist Leben?

Dieser an die Wurzeln unserer Existenz gehenden Frage stellen sich engagierte Wissenschaftler. Dabei beschreiten sie neue Wege. Sie erschließen dem Leser Einsichten und Antworten, die sie aus einer interdisziplinären, Geistes- und Naturwissenschaften verbindenden Arbeitsweise entwickelt haben. Ihre Erkenntnisse leiten sie aus einer interdisziplinären Sichtweise ab, die Leben von den Wurzeln her, also von innen her betrachtet. Damit werden Betrachtungsweisen überwunden, die sich selbst auf das rein physisch Wahrnehmbare und das Gegenständlich-Äußere begrenzen.

Außergewöhnliche, weitreichende, gewiss auch provozierende Fragen, Einsichten und Ausblicke erwarten den Leser im Zusammenhang mit dem, was Leben ist. So können wir fragen: Wann und wo beginnt Leben? Hört Leben jemals auf? Was sind, von innen her betrachtet, ein Atom oder ein Sonnensystem? Diese neue Sichtweise führt zu einer bewussten Wahrnehmung von Verantwortung für die Natur, für die Forschung und für uns selbst – und zu mehr Mitmenschlichkeit.

Das schreibt die Presse

magaScene – Stadtmagazin für Hannover, Januar 2009:
„Der Buchtitel ‚Alles lebt – es gibt nichts Totes‘ ist provokant formuliert, werden doch durch diese Aussage die naturwissenschaftlichen Forschungen in Frage gestellt. In sechs Artikeln spüren Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen dem Leben nach. Sie fragen, was Leben ist, wo und wie es sich manifestiert und wo es sich orten lässt. Durch die interdisziplinäre Herangehensweise entwickeln sich interessante Thesen, die neue Perspektiven auf Leben und Tod eröffnen. Das Buch ist auch für Nicht-Wissenschaftler gut lesbar und lesenswert.“


Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten.

 

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